Medien
Medienbilder Stiftsbibliothek
Medienbilder Winterausstellung im Barocksaal der Stiftsbibliothek
«Wunderkammer Stiftsbibliothek – Schönes und Kurioses gestern und heute»
Der halbierte Putto
Im Zusammenhang mit der neuen Beleuchtung in der Stiftsbibliothek wurden die zwanzig Putten über den Gestellen, die verschiedene Berufe, Wissenschaften und Künste darstellen, gründlich gereinigt. Dabei zeigte es sich, dass die Figuren mit einer Patina überzogen waren die von einem alten Pflegemittel herrührte. Die rechte Hälfte des Puttos «Der Maler» ist gereinigt, links ist die Patina sichtbar.
Stiftsbibliothek St.Gallen, Barocksaal, bei Regal L.
Die Handschriftenkammer der Stiftsbibliothek um 1900
Die Handschriftenkammer der Stiftsbibliothek um 1900, mit Gemälden und Objekten aus der Wunderkammer.
Stiftsbibliothek St.Gallen, Fotosammlung, Historische Aufnahmen Barocksaal.
Strausseneipokal
Der Strausseneipokal war Repräsentationsobjekt, Tafelaufsatz und Kunstkammerstück zugleich. Obendrein sollte er vor Vergiftung schützen, da man glaubte, der Strauss könne Eisen fressen. Deshalb hält der dargestellte Vogel Strauss ein Hufeisen im Schnabel.
Stiftsbibliothek St.Gallen, Inv. Nr. 478.
Asiatische Federbäumchen
Wahrscheinlich wurden diese Federbäumchen aus der sogenannten «ostindischen Sammlung» von Georg Franz Müller (1646–1723) als passend für eine Wunderkammer angesehen, weil sie an andere Kuriositäten wie die Korallenbäumchen erinnerten.
Stiftsbibliothek St.Gallen, Inv. Nr. 479.
Sternfinder
Mit dem Sternfinder lassen sich Sterne bestimmen und ihr Lauf prognostizieren. Die Sternkarte ist besonders gut erhalten.
Stiftsbibliothek St.Gallen, Inv. Nr. 1262.
Das Numophylacium in der Handschriftenkammer
In diesem kunstvoll intarsierten barocken Schrank wird die Münzsammlung aufbewahrt.
Stiftsbibliothek St.Gallen, Handschriftenkammer.
Medienbilder Gewölbekeller
Evangelium Longum. St.Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 53, Vorderseite (© Stiftsbibliothek St.Gallen)
Das älteste Gallus-Bild, um 895, Rückseite des Prachteinbandes des Evangelium Longum. Das Detail zeigt die Legende von Gallus und dem Bären. (© Stiftsbibliothek St.Gallen)
Ein neues Bild vom heiligen Gallus: Für die neue Dauerausstellung «Gallus und sein Kloster» hat das Atelier Nyffenegger in Flurlingen eine lebensnahe Gallus-Figurine geschaffen. (© Stiftsbibliothek St.Gallen)
Medienbilder Ausstellungssaal
Der berühmte St.Galler Klosterplan der Stiftsbibliothek St.Gallen von um 825 ist der bedeutendste Architekturplan des Mittelalters. St.Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 1092. (© Stiftsbibliothek St.Gallen)
St.Galler Professbuch; ältestes karolingisches Professbuch mit Gelübden, durch welche sich die St.Galler Mönche vor Gott und den Heiligen auf Lebenszeit zum Verbleiben im ehemaligen Kloster St.Gallen, zum Gehorsam gegenüber dem Abt und zum sittenstrengen Wandel verpflichteten. (© Stiftsarchiv St.Gallen)
Stiftsarchiv St.Gallen, C3 B55. Liste der Schwestern von St. Stephan in Strassburg und von Schänis im älteren St.Galler Gedenkbuch. (© Stiftsarchiv St.Gallen)
Die Ausstellung «Mönche im Wald» dokumentiert mittels unterschiedlichster Objekte die vielfältige Nutzung und den Schutz des Waldes vom frühen Mittelalter bis in die Gegenwart.
(Foto: Sandra Ernst)